
Die Protonen schiessen durch den Beschleuniger, alles läuft wie geplant. Was dabei oft vergessen geht: Im Hintergrund sind unzählige Computer damit beschäftigt, die von den Detektoren produzierten Daten zu verarbeiten. Und diese enorme Aufgabe wird zum grössten Teil nicht vom Cern selbst bewältigt: 80 Prozent der Rechenleistung wird von Computern rund um den Globus erbracht, welche durch ein so genanntes "
Grid" mit dem Cern verbunden sind.
Wolfgang von Rüden (links), Leiter der
CERN-IT-Abteilung, erklärt im Gespräch mit Martin Heule die Dimensionen der Computerhardware und Datenmengen.
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